brandpad alternative

Brandpad Alternative mit KI-Design-Check

Brandpad kommt aus Norwegen und richtet sich an Designagenturen, die schöne Guideline-Seiten wollen. Branddoq denkt weiter als bis zur Veröffentlichung: mit KI-Design-Check gegen den Guide, Mediapool mit ZIP-Downloads und Hosting in Deutschland.

Für wen Brandpad gemacht ist – und für wen Branddoq

Brandpad ist ein Brand-Guideline-Tool aus Norwegen mit klarem Fokus auf Designagenturen. Es gibt eine kostenlose Starter-Stufe, bezahlte Pakete auf Anfrage, und die Guideline-Seiten sind stark gestaltet. Wer einem Kunden vor allem einen schön präsentierten Guide übergeben will, ist dort gut bedient.

Branddoq ist Brand Guide Software für Agenturen und Inhouse-Teams, bei denen der Guide nach der Übergabe weiterarbeiten soll. Der Guide wird zur Website aus Modulen, das Team bekommt einen Mediapool mit ZIP-Downloads, und jedes neue Layout lässt sich per KI-Design-Check gegen den Guide prüfen. Als Brandpad Alternative geht es bei Branddoq weniger um die Inszenierung des Guides und mehr darum, ob sich alle daran halten.

Branddoq vs. Brandpad im Überblick

Branddoq Brandpad
Fokus / Zielgruppe Lebende Brand Guides plus Konformitätsprüfung für Agenturen, Inhouse-Teams und Mittelstand Gestaltete Guideline-Seiten für Designagenturen
Preismodell Feste Monatspakete, Preise öffentlich Kostenlose Starter-Stufe, bezahlte Pakete auf Anfrage
Einstiegspreis Trial 0 €, bezahlte Pakete ab 69 € im Monat inkl. MwSt. Starter kostenlos; bezahlte Pakete beim Anbieter prüfen
Brand-Guide-Builder Modular, vertikal gestapelt, Live-Vorschau, Entwurf und Veröffentlichung getrennt, PDF-Export als 16:9-Folien Ja, gestaltete Seiten
KI-Design-Check Ja: JPG, PNG, WebP oder PDF in sechs Kriterien Uns nicht bekannt
Mediapool / Downloads Ordner und ZIP-Downloads Beim Anbieter prüfen
Kundenportal Ja (deutsch) mit Verbrauchsübersicht, Check-Historie und Guide-Einstellungen Beim Anbieter prüfen
Hosting-Standort Deutschland (EU) Beim Anbieter prüfen
Vertragslaufzeit Monatlich kündbar Beim Anbieter prüfen
Kostenloser Test Trial-Paket für 0 €, keine Kreditkarte Kostenlose Starter-Stufe

Wo Branddoq besser passt

Der Guide soll sich selbst durchsetzen. Mit dem KI-Design-Check lädt jeder ein JPG, PNG, WebP oder PDF (bis zehn Seiten) hoch und bekommt es in sechs Kriterien mit dem Guide verglichen: Farben, Typografie, Logo, Bildwelt, Layout und Tonalität. Farben werden gemessen (ΔE2000), Schriften und Vektorfarben aus PDFs gelesen, die übrigen Kriterien bewertet Claude gegen die Regeln deines Guides. Jeder Befund nennt die verletzte Regel, das Urteil ist deterministisch. Vier echte Ergebnisse stehen öffentlich unter /ai-check.

Du willst strukturierte Markenregeln, nicht nur hübsche Seiten. Das Logo-Modul speichert Varianten, Schutzzone, Mindestgröße, erlaubte Hintergründe und verbotene Anwendungen. Das Farbmodul trägt HEX, RGB, CMYK, Pantone und RAL. Typografie-Module hosten deine eigenen Schriftdateien. Genau diese Felder liest der Design-Check aus.

Guide und Dateien an einem Ort. Der Mediapool hat Ordner und ZIP-Downloads, sodass Guide und Assets unter einem Login mit den Rollen Admin, Editor und Viewer zusammenliegen.

Deinen Kunden ist Hosting in Deutschland wichtig. Branddoq läuft in Deutschland, hostet Schriften selbst, setzt nur notwendige Cookies und bietet einen Auftragsverarbeitungsvertrag.

Wo Brandpad besser passt

Willst du kostenlos starten und stellst die visuelle Präsentation der Seiten über alles, ist Brandpad eine vernünftige Wahl. Bei Branddoq ist die Arbeitsoberfläche heute deutsch (die Landingpage gibt es auf Deutsch und Englisch), Guides liegen unter branddoq.io/dein-slug ohne eigene Domain, und SSO, API oder ein Figma-Plugin gibt es noch nicht. Ist einer dieser Punkte entscheidend, schau dir Brandpad zuerst an.

Preise im Vergleich

Branddoq, pro Monat inkl. MwSt., ohne Mindestlaufzeit:

  • Trial, 0 €: 1 Guide, 3 Seiten, 10 Basis-Module, 1 GB, keine KI, keine Checks, keine Kreditkarte.
  • Standard, 69 €: 1 Guide, unbegrenzt Seiten, 5 GB, 5 Design-Checks im Monat.
  • Premium, 149 €: 3 Guides, 10 GB, 100 Checks im Monat, KI-Aufbau aus PDF, KI-Seitenbuilder, 3.000 KI-Credits im Monat.
  • Enterprise, ab 499 €: unbegrenzt Guides, 20 GB, unbegrenzt Checks, 10.000 Credits, Individualvertrag und AVV.

Zusätzliche Credits: 1.000 für 10 €, 5.000 für 45 €, 12.000 für 99 € (1 Credit = 1 Cent). Zahlung über Stripe.

Brandpad hat eine kostenlose Starter-Stufe, bezahlte Pakete gibt es auf Anfrage; aktuelle Konditionen findest du beim Anbieter.

So wechselst du von Brandpad zu Branddoq

  1. Inhalte exportieren. Sammle Texte, Farbwerte, Schriften und Logodateien aus deinen Brandpad-Seiten. PDF oder Screenshots dienen als Checkliste.
  2. Seiten mit Modulen neu aufbauen. Probiere zuerst die Sandbox unter /demo, dann lege deinen Guide an. Farbpalette, Typografie, Logo-Showcase, Do/Don't-Paare, Galerie und Downloads sind fertige Module. Auf Premium und Enterprise entwirft die KI den Guide aus deinem PDF.
  3. Assets umziehen. Lade Logos, Vorlagen und Bilder in den Mediapool und ordne sie in Ordnern.
  4. Team und Kunde einladen. Rollen vergeben, Sichtbarkeit öffentlich oder geschützt wählen, veröffentlichen und den ersten Design-Check starten.

fragen & antworten.

Branddoq hat ein Trial-Paket für 0 € mit 1 Guide, 3 Seiten, 10 Basis-Modulen und 1 GB Speicher, ohne Kreditkarte. KI-Funktionen und Design-Checks beginnen mit den bezahlten Paketen ab 69 € im Monat.

Soweit wir wissen, nicht. Der KI-Design-Check ist der wichtigste funktionale Unterschied: Er vergleicht Layouts in sechs Kriterien mit deinem Guide und verweist bei jedem Befund auf eine Regel.

Ja. Premium enthält 3 Guides, Enterprise unbegrenzt viele. Jeder Guide hat eigenen Slug, eigene Sichtbarkeit und Rollen; das Kundenportal zeigt Paketverbrauch und Check-Historie.

Die Landingpage gibt es auf Deutsch und Englisch. Die Arbeitsoberfläche ist heute deutsch. Die veröffentlichten Brand Guides selbst kannst du in jeder Sprache schreiben.


schau es dir selbst an.


dein brand guide.

lebendig.

für alle.