KI-Design-Check für Brand Guidelines
Du lädst ein Layout hoch, Branddoq vergleicht es mit deinem Brand Guide. Farben werden gemessen, Schriften aus PDFs gelesen; Logo, Bildwelt, Layout und Tonalität beurteilt Claude – ausschließlich nach den Regeln, die in deinem Guide stehen.
Wozu ein KI-Design-Check?
Ein Brand Guide ist schnell geschrieben, aber schwer durchzusetzen. Die Agentur liefert ein Plakat, der Franchise-Partner postet ein Banner, und niemand hat Zeit, beides Seite für Seite mit dem Guide abzugleichen. Genau diese Arbeit übernimmt der KI-Design-Check in Branddoq: Du lädst ein JPG, PNG, WebP oder ein PDF mit bis zu zehn Seiten hoch, und der Check vergleicht die Datei mit deinem veröffentlichten Brand Guide – nach sechs Kriterien:
- Farben
- Typografie
- Logo
- Bildwelt
- Layout
- Tonalität
Jeder Befund nennt die Regel aus deinem Guide, gegen die er verstößt. Am Ende steht ein Urteil: konform, weitgehend konform oder abweichend.
So funktioniert der KI-Design-Check
Viele Werkzeuge schicken das ganze Bild an ein Sprachmodell und fragen nach einer Meinung. Branddoq teilt die Arbeit auf, denn ein Modell, das Hexwerte schätzt, rät.
| Kriterium | Methode |
|---|---|
| Farben | Gemessen: Farbcluster in der Datei, Abstand ΔE2000 zu deiner Palette |
| Typografie | Aus PDFs werden Schriftnamen ausgelesen; bei Pixelbildern beurteilt Claude |
| Logo | Claude prüft Schutzzone, Mindestgröße, erlaubte Hintergründe und verbotene Anwendungen aus deinem Logo-Modul |
| Bildwelt | Claude vergleicht mit deinen Bildprinzipien und Do-/Don't-Paaren |
| Layout | Claude vergleicht mit den Layout-Regeln im Guide |
| Tonalität | Claude prüft Tonalitätsregeln und die Anrede aus den Guide-Einstellungen |
Farben werden gemessen
Der Check bildet Farbcluster aus deiner Datei und berechnet für jede Farbe den ΔE2000-Abstand zur Palette deines Guides. Bis 5 gilt als Treffer, bis 12 als nah dran, alles darüber als fremde Farbe. Das Ergebnis hängt nicht von der Tagesform eines Modells ab.
Schriften und Vektorfarben kommen aus dem PDF
Bei PDF-Uploads liest der Check eingebettete Schriftnamen und Vektorfarben direkt aus der Datei. Deshalb liefert ein PDF verlässlichere Ergebnisse als ein Screenshot desselben Layouts.
Kein Befund ohne Regel
Claude von Anthropic beurteilt Logo, Bildwelt, Layout und Tonalität. Dafür bekommt es die Regeln deines Guides, jede mit einer eigenen ID. Jeder Befund muss sich auf eine dieser IDs beziehen. Befunde ohne echte Regel werden verworfen – das Modell kann sich also keine Vorgaben ausdenken, die dein Guide nie gemacht hat.
Das Urteil ist deterministisch
Das Modell entscheidet nie über das Ergebnis. Ein kritischer Befund macht das Layout abweichend, eine Warnung macht es weitgehend konform. Ergebnisse werden zwischengespeichert; dieselbe Datei liefert dasselbe Urteil.
Was dein Guide dafür braucht
Der Check ist so gut wie der Guide dahinter. Eine Bereitschaftsanzeige im Kundenportal und im Builder zeigt dir, was fehlt: Farben mit Rollen und Einsatzhinweisen, ein Logo-Modul mit Schutzzone und Mindestgröße, Do-/Don't-Paare, Prinzipien zur Bildwelt. Je klarer die Regeln, desto schärfer die Befunde.
Was der Check kostet
| Paket | Design-Checks | Preis |
|---|---|---|
| Trial | keine | 0 € |
| Standard | 5 pro Monat | 69 € pro Monat |
| Premium | 100 pro Monat | 149 € pro Monat |
| Enterprise | unbegrenzt | ab 499 € pro Monat |
Preise inkl. MwSt., keine Mindestlaufzeit, monatlich kündbar, Zahlung über Stripe.
Grenzen, die du kennen solltest
- Geschmack und Strategie beurteilt der Check nicht. Ein Layout kann regelkonform und trotzdem schwach sein.
- Die Beurteilung der Bildwelt hängt davon ab, wie gut dein Guide seine Bildwelt beschreibt. Vage Prinzipien ergeben vage Befunde.
- Text in Pixelbildern (JPG, PNG, WebP) wird nicht so zuverlässig gelesen wie Text in PDFs. Wenn du kannst, lade PDFs hoch.
- Farben werden mit der Palette deines Guides verglichen. Fehlt eine Farbe dort, gilt sie im Layout als fremd.
Historie, Feedback und Demo
Jede Prüfung landet mit Befunden, Messwerten und Vorschau im Kundenportal. Einzelne Befunde bewertest du mit Daumen hoch oder runter – so siehst du, wo dein Guide klarere Regeln braucht. Vier echte Ergebnisse zur fiktiven Demo-Marke VANTIC findest du öffentlich unter /ai-check.
fragen & antworten.
Teilweise. Farben, Schriften in PDFs und Vektorfarben werden gemessen und sind damit verlässlich. Logo, Bildwelt, Layout und Tonalität beurteilt Claude anhand der Regeln in deinem Guide, und jeder Befund trägt eine Regel-ID, die du nachprüfen kannst. Geschmack und Strategie bleiben bei dir.
JPG, PNG, WebP und PDFs mit bis zu zehn Seiten. PDFs liefern die besten Ergebnisse, weil Schriftnamen und Vektorfarben direkt aus der Datei gelesen werden statt aus Pixeln geschätzt.
Standard enthält 5 Design-Checks pro Monat, Premium 100, Enterprise unbegrenzt viele. Im kostenlosen Trial gibt es keine Design-Checks.
Ja. Die öffentliche Demo unter /ai-check zeigt vier echte Prüfungen gegen den VANTIC-Guide – mit Befunden, Regelbezug und Urteil.
schau es dir selbst an.