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Brand Guidelines Software für Marketing-Teams

Du hütest die Marke, aber du bist nicht ihr Helpdesk. Branddoq gibt allen, die mit der Marke arbeiten, eine Adresse für Regeln und Dateien. Und dir ein Werkzeug, mit dem du Layouts prüfst, bevor sie rausgehen.

Eine normale Woche im Markenteam

  • Der Vertrieb schickt ein Deck mit dem Logo von 2019. Es stammt aus einer Vorlage, die jemand lokal gespeichert hat.
  • Die Personalabteilung postet eine Stellenanzeige auf LinkedIn, in einem Blau, das fast stimmt.
  • Die Regionalagentur fragt nach den Schriftdateien. Wieder. Du schickst das ZIP. Wieder.
  • Ein Messepartner braucht CMYK-Werte und nimmt sie aus einem PDF, das seit dem Frühjahr überholt ist.
  • Die neue Richtlinie wurde per Mail angekündigt. Zwölf Leute haben sie gelesen.

Böse Absicht steckt dahinter nicht. Menschen nehmen, was sie finden. Liegt der Brand Guide als PDF auf dem Laufwerk, finden sie eine alte Kopie oder gar nichts.

Was ein lebender Brand Guide anders macht

Brand Guidelines Software für Marketing-Teams löst zuerst ein Verteilungsproblem und erst danach ein Gestaltungsproblem:

  • Ein Link, den man sich merkt. Unter branddoq.io/deine-marke liegen Regeln und Dateien. Der Link steht im Intranet, in der Mail-Signatur und im Agentur-Briefing.
  • Suche. Jemand tippt „Mindestgröße" ein und landet bei der Logo-Regel, nicht auf Seite 47.
  • Dateien direkt bei der Regel. Die Farbpalette zeigt HEX, RGB, CMYK, Pantone und RAL. Das Download-Modul daneben enthält das Logopaket. Kein zweites System.
  • Prüfung, bevor etwas rausgeht. Layout hochladen, Urteil nach deinen eigenen Regeln bekommen.

So läuft die Arbeit mit Branddoq

1. Den bestehenden Guide hineinholen

Gibt es ein PDF, erzeugt die KI-Guide-Erstellung in Premium und Enterprise daraus einen ersten Entwurf, abgerechnet über KI-Credits. Sonst baust du Seiten aus Modulen: Text, Farbpalette, Typografie mit selbst gehosteten Schriften, Logo-Showcase mit Varianten, Schutzzone, Mindestgröße, erlaubten Hintergründen und verbotenen Anwendungen, Do/Don't-Paare, Prinzipien, Galerie, Video, Tabelle, Akkordeon, Zitat. Die Live-Vorschau zeigt genau das, was die Kollegen später sehen.

2. Mediapool einrichten

Ordner nach Themen: Logos, Vorlagen, Bildwelt, Schriften. Download-Module auf den Guide-Seiten verweisen darauf. Kollegen laden eine Datei oder einen ganzen Ordner als ZIP. Ändert sich eine Datei, tauschst du sie einmal aus.

3. Festlegen, wer was sieht

Der Guide ist öffentlich oder geschützt. Im geschützten Guide lädst du Kollegen, Agenturen und Partner als Betrachter ein; ein kleines Kernteam bekommt Redaktionsrechte. Die Rollen heißen Admin, Editor und Viewer.

4. Veröffentlichen und weiterarbeiten

Entwurf und Veröffentlichung sind getrennte Zustände. Du kannst das Kapitel Bildwelt zwei Wochen lang umbauen, während alle weiter die stabile Fassung sehen. Veröffentlicht wird, wenn es fertig ist.

5. Eingehende Layouts prüfen

Der KI-Design-Check nimmt JPG, PNG, WebP oder ein PDF mit bis zu zehn Seiten und vergleicht es mit dem Guide nach sechs Kriterien: Farben, Typografie, Logo, Bildwelt, Layout, Tonalität. Farben werden gemessen (ΔE2000), Schriften und Vektorfarben aus PDFs ausgelesen, den Rest beurteilt Claude anhand der Regeln des Guides, jeweils mit Verweis auf die Regel. Das Urteil ist deterministisch, die Historie liegt im Portal. Du schickst der Agentur das Ergebnis statt zum dritten Mal dasselbe Feedback zu tippen.

6. Einstellungen im Portal pflegen

Das Kundenportal zeigt deine Guides, Paket und Verbrauch, die Historie der Design-Checks und die Guide-Einstellungen: Logo, Impressum, Anrede, Office-Schriften, Sichtbarkeit für Suchmaschinen. Ein Hilfe-Center mit Support-Formular gehört dazu. Der Support antwortet innerhalb eines Werktags.

Welches Paket für welches Team

Situation Paket Warum
Mit einem kleinen Piloten prüfen Trial, 0 € 1 Guide, 3 Seiten, 10 Basis-Module, 1 GB, keine KI, keine Kreditkarte
Eine Marke, Regeln und Dateien fürs Unternehmen Standard, 69 €/Monat 1 Guide, unbegrenzt Seiten, 5 GB, 5 Design-Checks/Monat
Ein bis drei Marken, viele Agentur-Layouts zu prüfen Premium, 149 €/Monat 3 Guides, 10 GB, 100 Checks/Monat, KI-Funktionen, 3.000 Credits/Monat
Einkauf verlangt Vertrag und AVV Enterprise, ab 499 €/Monat Unbegrenzt Guides, 20 GB, unbegrenzt Checks, 10.000 Credits, Individualvertrag

Preise inkl. MwSt., pro Monat, keine Mindestlaufzeit. Zahlung über Stripe. Credit-Pakete: 10, 45 oder 99 € für 1.000, 5.000 oder 12.000 Credits.

Grenzen, die du kennen solltest

  • Kein SSO. Kollegen melden sich mit E-Mail und Passwort an oder nutzen einen öffentlichen Guide ohne Login.
  • Keine API, keine DAM-Anbindung, kein Figma-Plugin, keine Versionshistorie veröffentlichter Stände.
  • Guides liegen unter branddoq.io/{slug}; eigene Domains gibt es noch nicht.
  • Der Arbeitsbereich ist derzeit deutsch. Veröffentlichte Guides erscheinen in der Sprache, in der du schreibst.
  • Der Design-Check prüft Regeln, nicht Geschmack oder Strategie. Die Beurteilung der Bildwelt ist nur so gut wie dein Kapitel dazu.
  • Hosting in Deutschland, Schriften selbst gehostet, nur notwendige Cookies, AVV verfügbar.

fragen & antworten.

Nur bei einem geschützten Guide. Ein öffentlicher Guide ist für alle mit dem Link lesbar, was für nicht vertrauliche Regeln oft die richtige Wahl ist. Geschützte Guides verlangen einen eingeladenen Viewer-Account.

Mehrere Redakteure können im selben Guide arbeiten. Eine Versionshistorie gibt es noch nicht. Sprecht also ab, wer welches Kapitel bearbeitet, und bereitet größere Änderungen im Entwurf vor, bevor ihr veröffentlicht.

In Premium und Enterprise liest die KI-Guide-Erstellung das PDF und schlägt Seiten und Module vor. Du korrigierst und veröffentlichst. In Standard und Trial baust du die Seiten von Hand im modularen Builder.

Der Design-Check läuft auf der Design-Check-Seite des Guides. Wer Zugang zum Guide hat, kann dort ein Layout hochladen. Die Prüfungen zählen auf dein Monatskontingent, die Historie siehst du im Portal.


schau es dir selbst an.


dein brand guide.

lebendig.

für alle.